Meine Methodik als Moderator:
Vorbereitung und gemeinsames Verständnis
Die Basis einer guten Moderation ist für mich, die eigentlichen Herausforderungen einer Gruppe zu verstehen. Deshalb klären wir vor jedem Workshop, Strategietag oder jeder Veranstaltung gemeinsam, worum es wirklich geht und was erreicht werden soll.
Auf dieser Grundlage entwickle ich ein Moderationskonzept, das zu Ziel, Gruppe und Kontext passt. Nicht ein Standardformat, das überall gleich aussieht.
Ich moderiere so, dass Struktur in Ihrem Workshop oder auf der Bühne entsteht und gleichzeitig genug Raum für echten Austausch bleibt.
Ziel ist immer: Orientierung für Entscheidungen und konkrete nächste Schritte, die im Alltag auch umsetzbar sind.
Workshopmoderation für Verwaltungen, Organisationen und Unternehmen
Jede Gruppe funktioniert anders. Deshalb passe ich meine Moderation konsequent an Kontext, Dynamik und Zielsetzung an - ob für kleine Teams oder große Gruppen mit mehreren hundert Teilnehmenden.
Auch die Arbeitskulturen und Herausforderungen unterscheiden sich stark: Workshops in Verwaltungen brauchen oft andere Formate und Prozesse als Workshops in Unternehmen, Start-ups oder zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ich achte darauf, dass Moderation, Methoden und Sprache zur jeweiligen Organisation und zu den beteiligten Menschen passen: pragmatisch, verständlich und ohne unnötige Buzzwords.
Umgang mit komplexen und kontroversen Themen
Viele meiner Moderationsformate bewegen sich in komplexen oder auch politisch sensiblen Kontexten.
Hier ist es wichtig, unterschiedliche Perspektiven nicht gegeneinanderzustellen, sondern strukturiert miteinander ins Gespräch zu bringen. Ich moderiere neutral, verbindend und mit Fokus auf Verständigung, auch wenn Interessen auseinandergehen oder Diskussionen festgefahren sind.
Moderation bei Konflikten und schwierigen Situationen
Wenn Zusammenarbeit schwierig wird, arbeite ich mit mediationsorientierten Elementen.
Dabei geht es mir darum, eine ehrliche Gesprächsatmosphäre zu schaffen, in der Interessen und persönliche Bedürfnisse ausgesprochen werden können. Nur so entstehen meiner Erfahrung nach gute, nachhaltige Lösungen.
Methoden für gute Zusammenarbeit und konkrete Ergebnisse
Ich arbeite je nach Situation mit unterschiedlichen Ansätzen, zum Beispiel aus:
Design Thinking
und ko-kreativer Prozessgestaltung
Wichtig ist mir dabei nicht die Methode selbst, oder dass sie gerade angesagt ist, sondern dass sie zur Gruppe und zum Ziel passt und zu konkreten Ergebnissen führt.
Beteiligung in Workshops und großen Veranstaltungen
Auch große Gruppen können sinnvoll beteiligt werden.
Ich arbeite unter anderem mit Formaten wie:
Fishbowl-Diskussionen
Open Space
World-Café
Ziel ist, dass unterschiedliche Stimmen sichtbar werden und echte Beteiligung entsteht.
In meinen Workshops verzichte ich auf künstliche Übungen ohne Praxisbezug. Wenn sich jemand mit einer Methode unwohl fühlt, ist die Teilnahme selbstverständlich freiwillig.
Methodische Ausbildung
The Art of Hosting – Pioneers of Change (2025)
Grundlagen der Mediation – Friedensbildungswerk Köln (2024)
Moderieren vor Publikum – Berliner Journalistenschule (2023)
Workshop- und Prozessgestaltung – Leadership hoch 3 (2022)
Ko-Kreation im Impact Hub Munich (2020–2022)
The Art of Stakeholder Engagement – Collective Leadership Institute (2015)
Young Leaders for Sustainability – Collective Leadership Institute (2014)
Fachliche Ausbildung
Deutsch-französisches Studium der Politikwissenschaft, Schwerpunkt Europastudien - Insitut d’Études Politiques Lille und Westfälische Universität Münster (2007-2012)
Wenn es nach dem klingt, was Sie oder Ihr Team gerade brauchen - dann melden Sie sich gern. Ich freue mich auf ein erstes Gespräch.
Schreiben Sie mir kurz Ihr Anliegen. Ich melde mich zeitnah zurück.